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Kredit für Modernisierung:

Attraktive Zinssätze für ein zeitgemäßes Zuhause.

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Herr Dani Dirksen. 

Verkaufsberater

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Was ist ein Modernisierungskredit?

Ein Modernisierungskredit ist ein zweckgebundenes Darlehen. Das bedeutet, dass das geliehene Geld ausschließlich für Maßnahmen zur Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie verwendet werden darf. Mit einem Modernisierungskredit oder Modernisierungsdarlehen können Sie die Sanierung, Modernisierung oder Renovierung Ihrer Immobilie finanzieren. Auch für den Hausumbau oder Anbau können Sie den Kredit in Anspruch nehmen. Ein Modernisierungskredit ist ab einem Finanzierungsbetrag von 10.000 € erhältlich. In der Regel werden Finanzierungen unter 50.000 € mit einem speziellen Ratenkredit, dem Wohnkredit, abgedeckt. Dafür ist oft nicht einmal ein Eintrag ins Grundbuch erforderlich. Für Finanzierungen über 50.000 € kommt eine Baufinanzierung infrage. Dabei ist in der Regel zwar ein Eintrag ins Grundbuch erforderlich, jedoch profitieren Sie für Ihre Modernisierung von günstigen Baufinanzierungszinsen.

Beispielrechnung: Bausparsumme von 44.000 €, Laufzeit von 16 Jahren, monatliche Rate von 337,00 €, Abschlussgebühr von 716 €.

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Welches Modernisierungsdarlehen für Sie persönlich geeignet ist, hängt von Ihrer individuellen Situation sowie bereits bestehenden Krediten ab. Daher ist eine gründliche Beratung zur Modernisierung unverzichtbar. Im persönlichen Gespräch erstellen die Berater eine auf Sie zugeschnittene Finanzierung. Füllen Sie dazu einfach unsere Finanzierungsanfrage aus, und wir werden uns innerhalb weniger Stunden bei Ihnen melden.

In welchen Situationen sollte ich ein Modernisierungsdarlehen in Anspruch nehmen?

Ein Modernisierungsdarlehen wird benötigt, wenn Sie umfangreiche Baumaßnahmen an Ihrer Immobilie planen. Die Art der Baumaßnahmen ist im Bürgerlichen Gesetzbuch § 555b festgelegt. Hierzu zählen sämtliche Maßnahmen, die zu einer energetischen Verbesserung führen, den Wasserverbrauch nachhaltig reduzieren oder die allgemeinen Wohnverhältnisse dauerhaft verbessern. Dies kann sowohl bei einer bereits bestehenden Immobilie als auch beim Kauf einer neuen Immobilie vorgesehen sein. Eine Modernisierung ist ebenfalls sinnvoll, wenn Sie sich kurz vor dem Renteneintritt befinden. Zu diesem Zeitpunkt verfügen Sie noch über ein Einkommen, um die Finanzierung zu bewältigen, und sind gut auf einen altersgerechten Umbau vorbereitet.

Modernisierungen sind besonders bei älteren Immobilien ratsam.

Der Verband Privater Bauherren (VPB) weist darauf hin, dass insbesondere in Häusern aus den 60er bis 80er Jahren ein erhöhter Verdacht auf Schadstoffe besteht. Asbest, künstliche Mineralfasern, teerhaltige Kleber, Schimmel oder Taubenkot können daher ein Gesundheitsrisiko darstellen.

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Welche Bedingungen sind für einen Modernisierungskredit zu erfüllen?

Wenn Sie eine Modernisierung über eine Baufinanzierung abwickeln, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

1. Eigentümer der Immobilie: Die besten Zinsen für eine Modernisierung erhalten Sie, wenn Sie selbst Eigentümer oder Eigentümerin der Immobilie sind. Wenn Sie beispielsweise auf einen Wohnkredit oder Sanierungskredit zurückgreifen, der nur für Immobilieneigentümer vorgesehen ist, können Sie günstigere Zinsen erhalten als bei einem ungebundenen Ratenkredit. Der Grund dafür ist einfach: Bei Immobilieneigentümern weiß die Bank, dass sie im Falle von Zahlungsausfällen die Immobilie als Sicherheit verwenden kann.

2. Wertsteigernde Wirkung: Die geplanten Modernisierungsmaßnahmen sollten eine wertsteigernde Wirkung haben, damit die Bank sie in die Baufinanzierung aufnimmt. Die Faustregel lautet: Alles, was fest mit der Immobilie verbaut ist und erneuert oder modernisiert wird, trägt zur Wertsteigerung der Immobilie bei und kann im Normalfall über die Baufinanzierung mitfinanziert werden. Durch die Wertsteigerung erhöht sich oft auch die Beleihungsgrenze. Der Immobilienkäufer kann unter Umständen durch die geplanten Maßnahmen sogar einen höheren Kredit aufnehmen und hat dann mehr Spielraum für die Modernisierung. Die genaue Höhe dieses Spielraums liegt jedoch im Ermessen der Bank.

3. Immobilie als Gegenwert: Sie benötigen eine Immobilie, deren Kauf Sie über ein Baudarlehen finanzieren. Die Immobilie dient als Gegenwert für das Baudarlehen und die zusätzliche Summe, die Sie für die Haussanierung benötigen. Das gesamte Baudarlehen wird durch eine Grundbucheintragung abgesichert.

4. Beleihungsgrenze: Die Summe des Darlehens für den Kauf und die Summe des Modernisierungsdarlehens dürfen zusammen addiert die Beleihungsgrenze der Immobilie nicht überschreiten. Was bedeutet das? Eine Immobilie hat zwar einen bestimmten Wert, zum Beispiel 300.000 €, sie kann jedoch nur bis zu einer bestimmten Grenze mit einem Kredit belastet werden. In diesem Fall könnte die Beleihungsgrenze etwa bei 192.000 € liegen. Die genaue Höhe wird von der jeweiligen Bank festgelegt. Das heißt konkret: Der Kredit, den Sie für dieses Objekt aufnehmen können, darf maximal 192.000 € betragen. Die Differenz zum Kaufpreis, in diesem Fall 108.000 €, müssen Sie also aus eigenen Mitteln aufbringen.

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Welche Maßnahmen lassen sich mithilfe eines Modernisierungskredits finanzieren?

In der Regel werden sämtliche Baumaßnahmen finanziell unterstützt, die zu einer Wertsteigerung der Immobilie führen. Hierzu gehören:

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- Erneuerung des Dachs
- Dämmung von Wänden oder Außenfassaden
- Neue Fenster
- Neue Heizungsanlage
- Ausbau des Dachbodens

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Die Maßnahmen können entweder in einem zusammenhängenden Zeitraum oder über mehrere Jahre hinweg nach und nach umgesetzt werden.

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